
5. Kinderumweltforum: Klima wandeln
Lass uns gemeinsam etwas für die Umwelt tun! Die Bochumer Symphoniker laden alle Kinder zum 5. Kinderumweltforum ins Musikforum ein. Nach dem Familienkonzert zeigen dir unsere tollen Partner, was du und jeder von uns für die Umwelt tun kann. Dieses Jahr geht es um den Klimawandel. Sicher hast du schon davon gehört, dass es auf der Erde immer wärmer wird. Das hat Folgen! Für uns, für die Menschen in anderen Ländern, für die Tiere und für die Erde selbst auch. Jeder von uns kann aber durch Veränderungen dazu beitragen, dass das Klima nicht so schnell wärmer wird. Wie das geht, zeigen unsere Partner beim 5. Kinderumweltforum.

Be the change!
Hallo Welt! Ich bins - eure Erde. Ich will ja nicht drängeln, aber es eilt ein bisschen. Sicher habt ihr schon von dieser Sache gehört, über die jetzt alle sprechen: Der Klimawandel. Keine gute Sache und wir sind leider schon mittendrin. Viele sagen, dass wir sowieso nichts tun können. Andere sagen, dass die anderen erst was tun müssen. Und so passiert am Ende fast nichts. Dabei geht es hier ums Überleben! Helft ihr mit?

Be the change!
Hallo Welt! Ich bins - eure Erde. Ich will ja nicht drängeln, aber es eilt ein bisschen. Sicher habt ihr schon von dieser Sache gehört, über die jetzt alle sprechen: Der Klimawandel. Keine gute Sache und wir sind leider schon mittendrin. Viele sagen, dass wir sowieso nichts tun können. Andere sagen, dass die anderen erst was tun müssen. Und so passiert am Ende fast nichts. Dabei geht es hier ums Überleben! Helft ihr mit?

Trio klassisch
Das C-Dur-Trio Nr. 27 gehört zu einem Opus aus drei Klaviertrios, das Joseph Haydn während seines zweiten Englandaufenthaltes 1795 schrieb und Therese Jansen widmete, einer offensichtlich hervorragenden Pianistin, wenn man die technischen Anforderungen in diesen Werken betrachtet. Auch die Virtuosität des Klaviersatzes im C-dur-Trio ist bemerkenswert. Im 1. Satz überrascht es durch große Gesten und starke forzato-Akzente. Das Andante setzt auf Kontraste, die auf Beethoven vorausweisen und das humorvolle Presto-Finale, ein Sonatenrondo, erhält seine Originalität aus der perfekten Balance aus Humor, Tanzrhythmus und punktgenauer Geläufigkeit.
Judith Weir ist eine der produktivsten und erfolgreichsten Komponistinnen Großbritanniens und weithin bekannt für ihre Opern, für ihre zahlreichen Chorwerke sowie ihre Stücke für Klavier und Streicher. Üblicherweise erfindet sie für ihre Werke gerne Titel, die die besondere Welt jeder Komposition zusammenfassen, das hier gespielte Werk heißt jedoch einfach nach dem, was es ist: Klaviertrio. Als Grund nennt Judith Weir, dass die vielen äußeren Eindrücke, die ihre musikalische Welt ausmachen, zu zahlreich und zu persönlich geworden sind, als dass sie in den wenigen Worten, die ein Kompositionstitel zulässt, festgehalten werden könnten.
Das d-Moll-Trio gehörte rasch zu den populären Werken Mendelssohn Bartholdys. Es war während glücklicher Tage in Frankfurt und am Rhein entstanden und hat trotz seiner Moll-Tonart einen jugendlichen Schwung und Sanglichkeit. Anders als etwa beim späten Beethoven stehen sich hier das Klavier und die beiden Streicher stärker als eigenständige Klangwelten gegenüber. Robert Schumann jedenfalls hat das Werk als «das Meistertrio der Gegenwart» bezeichnet und prophezeit: «Eine gar schöne Komposition, die nach Jahren noch Enkel und Urenkel erfreuen wird.»

Schostakowitsch Janáček Puccini
Um die Musik von Janáčeks Oper „Jenůfa“ (1904) auch im Konzertsaal bekannt zu machen, wurden im Lauf der Jahre verschiedentlich Orchestersuiten zusammengestellt. Der neueste und vielleicht gelungenste Versuch ist der des Dirigenten Manfred Horneck und des Komponisten Tomás Ille. In weitgehend authentischer Instrumentierung entfaltet die „Symphonische Suite“ den Gegensatz zwischen der traurigen Welt des Dorfmädchens Jenůfa und den fröhlichen Tänzen des Dorfes.

Lebenslinien
Anton Webern fasste den Plan zu einem Streichquartett 1905 während eines Wanderurlaubs mit seiner Cousine Wilhelmine Mörtl, in die er sich unsterblich verliebt hatte und die er 1911 auch heiratete. Das Werk blieb Fragment, Webern vollendete nur den langsamen Satz. Dieser ist fast orchestral angelegt, die Harmonik weitgehend tonal, auch wenn Webern durchaus ihre Grenzen auslotet - allerdings immer mit Verweisen auf die Klangwelt der Spätromantik.
Das „Mishima Streichquartett“ (Streichquartett Nr. 3) von Philip Glass erschien ursprünglich als Teil der Filmmusik für „Mishima“ von Filmemacher Paul Schrader. Der Film folgt einer komplexen Erzählstruktur, die das Leben des berühmten zeitgenössischen japanischen Autors in drei Teile teilt - seine Kindheit, seine reifen Jahre und seinen letzten Tag. Diese Struktur übernimmt auch das Streichquartett und erzeugt damit eine musikalisch-kaleidoskopische Vision von Mishimas Leben.
Als Bedřich Smetana im Jahre 1876 sein Quartett in e-Moll in düsteren, trostlosen Farben beendete, war er schon zwei Jahre völlig ertaubt. Viele Musikfreunde kennen die die schicksalhafte Stelle im vierten Satz, an der die Violine in extrem hoher Lage einen Tinnitus und den Beginn der Krankheit symbolisiert. Die vorangehenden Sätze erzählen allerdings heiter von glücklicheren Stationen aus dem Leben des Komponisten, und auch, wenn Smetana es nicht mehr erlebt hat: Sein Streichquartett zählt heute zu den berühmtesten Werken der Gattung überhaupt.

Die BoSy zu Gast in Erwitte

Konzerte zum Jahreswechsel
Bei unseren Silvester- und Neujahrskonzerten bringen wir Sie beschwingt ins Neue Jahr - zusammen mit dem erst 20jährigen Bochumer Ausnahmetalent, dem exzellenten Geiger Darius Preuß.

Silent Night - Classic Night
Eine musikalische Reise durch die Welt der Pop- und Rockmusik –
im besinnlich-stimmungsvollen Sound von Band und Orchester
